← Alle Module

Content-Generator

KI-Content-Erstellung für Hochschulen, mit Freigabe durch Ihr Haus

Aus Modulhandbüchern, Ordnungen und vorhandenem Material entstehen Entwürfe für Webseite, Merkblatt, Foliensatz und Vertonung. In Ihrer Ansprache, mit Ihren Begriffen und niemals ohne Freigabe.

Kontakt aufnehmen
HiWi+ Social Campus
HiWi+Social CampusInhalteMedienVorlagenRedaktionsplanEinstellungenInhalte erstellenBild · Text · Ton · Video — in Minuten statt StundenBild · generiertVideo · EntwurfText · LehrmaterialTon · Audio-Snippet
Beispielhafte Darstellung der Oberfläche mit Vorlagen, Entwürfen und Medienformaten.
Anwendungsfälle

Wofür Hochschulen es tatsächlich einsetzen

Nicht für den großen Wurf, sondern für die vielen kleinen Texte, die niemand schreibt, weil dafür nie Zeit ist.

Studiengangsbeschreibungen

Aus Modulhandbuch und Ordnung entsteht ein Entwurf für die Webseite, in Ihrer Ansprache und mit Ihren Begriffen. Die Fassung geht in die Freigabe, nicht direkt online.

Merkblätter und Anleitungen

Rückmeldung, Prüfungsanmeldung, Auslandssemester. Die Themen, zu denen es viele Mails und wenig geschriebenes Material gibt.

Foliensätze für die Lehre

Aus einem vorhandenen Skript entsteht ein Foliensatz in Ihrem Erscheinungsbild, den die Lehrenden anschließend anpassen.

Texte für die Hochschulkommunikation

Meldungen, Ankündigungen und Beiträge für soziale Netze, jeweils in der Länge und Ansprache, die der Kanal braucht.

Bilder ohne Bildagentur

Abstrakte Motive und Schaubilder für Seiten und Folien, wenn kein passendes Foto vorliegt und keins entstehen soll.

Vertonung und Untertitel

Texte werden vorgelesen, Aufnahmen verschriftlicht und untertitelt. Beides zahlt direkt auf die Barrierefreiheit ein.

Leichte Sprache und Übersetzung

Aus einem geprüften Text entsteht eine leichter verständliche oder englische Fassung. Die Freigabe bleibt bei der Fachstelle.

Einheitliche Sprache über Fakultäten

Alle Entwürfe folgen derselben hinterlegten Wortliste und Tonalität, auch wenn sie an sechs verschiedenen Stellen entstehen.

Ablauf

Vom vorhandenen Material zum freigegebenen Text

Vier Schritte, und der vierte ist nicht abkürzbar.

1

Vorgaben hinterlegen

Ansprache, Tonalität, geprüfte Wortliste und Gestaltungsvorgaben werden einmal eingerichtet und gelten danach für jeden Entwurf.

2

Quelle wählen

Ein vorhandenes Dokument, ein Modulhandbuch oder ein kurzer Auftrag. Aus dem Nichts entsteht wenig Brauchbares.

3

Entwurf erzeugen

Das Ergebnis ist eine Fassung zur Prüfung, klar als Entwurf gekennzeichnet und nirgends automatisch veröffentlicht.

4

Prüfen und freigeben

Eine Person aus Ihrem Haus liest gegen und gibt frei. Erst danach entsteht die veröffentlichte Fassung.

Grundsätze

Die vier Punkte, an denen es sich entscheidet

Inhalte erzeugen kann heute jedes Werkzeug. Brauchbar wird es erst durch die Leitplanken drumherum.

Nichts geht ohne Freigabe hinaus. Jeder Entwurf durchläuft eine Person aus Ihrem Haus. Es gibt keinen Weg, bei dem ein erzeugter Text unmittelbar auf einer Seite landet.
Ihre Sprache, nicht die des Modells. Ansprache, Tonalität und geprüfte Begriffe sind hinterlegt. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem beliebigen Textgenerator.
Herkunft bleibt sichtbar. Zu jedem Entwurf ist nachvollziehbar, aus welcher Quelle er entstanden ist und wer ihn freigegeben hat.
Barrierefreiheit von Anfang an. Untertitel, Alternativtexte und leichter verständliche Fassungen entstehen im selben Arbeitsschritt und nicht als Nacharbeit, die liegen bleibt.
HiWi+ Social Campus · Entwurf
HiWi+Social CampusÜbersichtVorlagenEntwürfeFreigabenMarkeEntwurf zur FreigabeStudiengangsbeschreibung, Fassung 2 von 2Vorgaben Ihrer MarkeAnsprache: SieTonalität: sachlich, knappBegriffe: geprüfte WortlisteBildsprache: HausvorgabenFreigabeNichts geht ohne Prüfung durcheine Person aus Ihrem Haus.FreigebenÄndernWeiterverwendungAus dem freigegebenen Text entstehen auf Wunsch Kurzfassung, Foliensatz, Aushang und Vertonung.KurzfassungFoliensatzAushangVertonung
Der Entwurf, daneben Ihre hinterlegten Vorgaben und die Freigabe. Aus dem freigegebenen Text entstehen danach die weiteren Formate.
Formate

Was das Modul erzeugt

Text

Beschreibungen, Merkblätter, Meldungen und Rückmeldungen, jeweils in mehreren Längen aus derselben geprüften Grundlage.

Bild

Abstrakte Motive und Schaubilder in Ihrem Erscheinungsbild. Keine erfundenen Fotos von Personen oder Gebäuden.

Ton

Vertonung von Texten und Verschriftlichung von Aufnahmen, für Barrierefreiheit und für die Nachbereitung von Veranstaltungen.

Video

Untertitel, Kapitelmarken und Kurzfassungen zu vorhandenem Material. Der Schwerpunkt liegt auf Aufbereitung, nicht auf Erzeugung.

Grenzen

Was HiWi+ Social Campus bewusst nicht tut

Bei erzeugten Inhalten entsteht der Schaden nicht durch schlechte Qualität, sondern durch fehlende Kennzeichnung und fehlende Prüfung.

Keine Veröffentlichung ohne Menschen. Das Modul erzeugt Entwürfe, nicht veröffentlichte Inhalte.
Keine erfundenen Fakten. Zahlen, Fristen und Regelungen stammen aus den übergebenen Quellen. Fehlt eine Angabe, bleibt eine Lücke stehen statt einer Erfindung.
Keine Bilder von realen Personen oder Ihren Gebäuden. Erzeugt werden abstrakte Motive, damit nichts entsteht, was echt aussieht und es nicht ist.
Kein Ersatz für die Fachstelle. Rechtlich verbindliche Texte gehören vor der Freigabe in die Hände derjenigen, die sie verantworten.
Im Einsatz bei

Hochschule Karlsruhe

HiWi+ ist an der Hochschule Karlsruhe im Einsatz und wurde gemeinsam mit den dortigen Fachbereichen entwickelt, entlang echter Abläufe und nicht am Schreibtisch.

„Uns ging es vor allem darum, administrative Abläufe und Arbeit in der Fakultät zu reduzieren und gleichzeitig den Studierenden einen besseren Service zu bieten, beispielsweise mit dem Fakultäts-Chatbot, dem sie rund um die Uhr Fragen rund um das Studium stellen können. Die HiWi+ Module sind zwar für unsere konkreten Bedürfnisse an der Fakultät entwickelt worden, sind aber sicher auch bestens nutzbar für viele andere Bildungseinrichtungen.“
Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust
Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust Prodekan für die Lehre Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Karlsruhe
Häufige Fragen

Was Hochschulen vor der Einführung fragen

Nein. Jeder Entwurf ist als Entwurf gekennzeichnet und durchläuft die Freigabe durch eine Person aus Ihrem Haus. Einen Weg, der das umgeht, gibt es nicht, weil genau daran die Verantwortung für die Aussage hängt.

Über hinterlegte Vorgaben: Ansprache, Tonalität, eine geprüfte Wortliste und Ihre Gestaltungsvorgaben. Diese Vorgaben werden einmal eingerichtet und gelten danach für jeden Entwurf, unabhängig davon, an welcher Stelle im Haus er entsteht.

Es soll es nicht, und dafür ist die Arbeitsweise ausgelegt: Entwürfe entstehen aus übergebenen Quellen, und fehlende Angaben bleiben als Lücke markiert stehen. Genau deshalb bleibt die Freigabe verpflichtend. Ein erzeugter Text ist ein Vorschlag, kein geprüftes Dokument.

Nein. Erzeugt werden abstrakte Motive und Schaubilder. Wir erzeugen bewusst keine Bilder, die echte Personen oder Ihre Gebäude darstellen, weil daraus Material entsteht, das authentisch wirkt und es nicht ist.

Ja, an drei Stellen: Untertitel für vorhandene Aufnahmen, Alternativtexte für Bilder und leichter verständliche Fassungen bestehender Texte. Das sind genau die Aufgaben, die in der Praxis liegen bleiben, weil sie aufwendig und wenig sichtbar sind.

Das legen Sie über Rollen fest, auf Wunsch über Ihr Identitätsmanagement. Üblich ist die Trennung zwischen Personen, die Entwürfe erzeugen, und Personen, die freigeben.

An einem eigenen Modulhandbuch erproben

Sie übergeben ein vorhandenes Dokument und Ihre Vorgaben zur Ansprache. Wir zeigen den Entwurf, den daraus entsteht, und Sie beurteilen, wie viel Nacharbeit bleibt.

Kontakt aufnehmen