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Analyse-Engine

Kennzahlen-Cockpit für die Hochschulverwaltung, das auf Quellen zeigt

Welche Angaben sind veraltet, wo widersprechen sich zwei Stellen, welcher Studiengang ist unvollständig dokumentiert. Das Cockpit führt den Stand zusammen und benennt zu jeder Auffälligkeit die zuständige Stelle.

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HiWi+ Studiengangs-Cockpit
HiWi+CockpitÜbersichtPlattformenStudiengängeBewertungenOptimierungenSystemÜbersichtStudiengänge32Datenabdeckung84%Vollständigkeit71%Plattformen14Letzte ÄnderungenWirtschaftsinformatik (B.Sc.) — Datensatz aktualisiert, 92%vor 2 StundenMaschinenbau (B.Eng.) — neue Quelle angebundenvor 5 StundenBWL (B.A.) — Konsistenzprüfung abgeschlossengestern, 16:40
Beispielhafte Darstellung der Übersicht mit Kennzahlen und den letzten Änderungen im Bestand.
Anwendungsfälle

Die Fragen, die vor jeder Sitzung gestellt werden

Und für deren Beantwortung heute jemand einen halben Tag lang Tabellen zusammensucht.

Ein Bild statt zwölf Tabellen

Studiengänge, Quellen, Fristen und Bearbeitungsstände liegen heute in verschiedenen Dateien und Köpfen. Das Cockpit führt sie an einer Stelle zusammen.

Veraltete Angaben finden

Sichtbar wird, welche Modulhandbücher, Ordnungen und Webseiten seit wann unverändert sind. Alte Angaben fallen auf, bevor jemand danach handelt.

Widersprüche zwischen Quellen

Wenn zwei Stellen unterschiedliche Fristen oder Regelstudienzeiten nennen, wird der Widerspruch benannt statt stillschweigend weitergetragen.

Vollständigkeit je Studiengang

Für jeden Studiengang ist ablesbar, welche Angaben vorliegen und welche fehlen. Das ist die Vorarbeit für jede Akkreditierung.

Auskunftslage messbar machen

Zusammen mit HiWi+ Chat wird sichtbar, welche Fragen gestellt werden und wo keine Quelle vorliegt. Aus Lücken werden Aufgaben.

Berichte ohne Sammelarbeit

Der Monatsbericht für Dekanat oder Hochschulleitung entsteht aus dem laufenden Bestand, statt vor jeder Sitzung neu zusammengetragen zu werden.

Entwicklung über die Zeit

Nicht nur der heutige Stand, sondern der Verlauf. Ob es besser wird, ist die Frage, die im Gremium wirklich gestellt wird.

Zuständigkeiten sichtbar

Zu jeder Lücke gehört eine Stelle, die sie schließen kann. Ohne das bleibt ein Bericht folgenlos.

Ablauf

Vom Bestand zur Aufgabenliste

Vier Schritte, und der vierte ist der, an dem sich entscheidet, ob ein Bericht folgenlos bleibt.

1

Quellen anbinden

Webseiten, Ordnungen, Modulhandbücher und vorhandene Übersichten werden eingelesen. Ohne dass Ihre Systeme dafür umgebaut werden.

2

Kennzahlen festlegen

Gemeinsam wird bestimmt, was gemessen wird. Nicht alles, was zählbar ist, ist auch aussagekräftig.

3

Laufend auswerten

Der Bestand wird regelmäßig geprüft. Änderungen, Lücken und Widersprüche werden fortgeschrieben statt einmalig erhoben.

4

Berichten und handeln

Aus dem Stand entsteht der Bericht und je Auffälligkeit ein Hinweis an die Stelle, die etwas ändern kann.

Grundsätze

Woran sich ein brauchbares Cockpit erkennen lässt

Kennzahlen sind schnell erzeugt. Diese vier Punkte entscheiden darüber, ob jemand ihnen glaubt und danach handelt.

Kennzahlen über Sachstände, nicht über Personen. Ausgewertet werden Dokumente, Quellen und Auskunftslagen. Das Cockpit ist kein Werkzeug zur Beobachtung von Mitarbeitenden, und das ist die erste Frage aus dem Personalrat.
Jede Zahl ist rückverfolgbar. Zu jedem Wert lässt sich öffnen, aus welchen Quellen er entstanden ist. Eine Kennzahl ohne Herkunft ist im Gremium wertlos.
Kein Umbau Ihrer Systeme. Das Cockpit liest, was ohnehin vorhanden ist. Es ersetzt kein Campus-Management-System und verlangt keine Migration.
Aus Zahlen werden Aufgaben. Zu jeder Auffälligkeit gehört eine zuständige Stelle. Sonst entsteht ein Bericht, den alle lesen und niemand bearbeitet.
HiWi+ Studiengangs-Cockpit · Entwicklung
HiWi+CockpitÜbersichtEntwicklungStudiengängeQuellenBerichteEntwicklung im SemesterDatenabdeckung je Studiengang, Oktober bis MärzElektrotechnikMaschinenbau100%80%60%40%OktNovDezJanFebMärAuffälligkeitenMaschinenbau: Modulhandbuch seit 14 MonatenunverändertBWL: zwei Quellen widersprechen sich bei derRegelstudienzeitBerichtMonatsbericht für das Dekanat, automatischerzeugt und als PDF versendet.Bericht öffnen
Nicht nur der heutige Stand, sondern der Verlauf über das Semester, dazu die Auffälligkeiten und der Bericht.
Bausteine

Was das Cockpit zeigt

Übersicht

Der aktuelle Stand über alle Studiengänge und Quellen, mit den Werten, die Sie festgelegt haben.

Entwicklung

Der Verlauf über Wochen und Semester. Sichtbar wird, ob eine Maßnahme gewirkt hat oder nur besprochen wurde.

Auffälligkeiten

Veraltete Quellen, widersprüchliche Angaben und fehlende Pflichtangaben, jeweils mit der zuständigen Stelle.

Berichte

Monats- und Semesterbericht als PDF, automatisch erzeugt, auf Wunsch direkt an einen Verteiler.

Grenzen

Was das Cockpit bewusst nicht tut

Ein Auswertungswerkzeug wird gefährlich, wenn unklar bleibt, worüber es eigentlich Auskunft gibt.

Kein Ersatz für Ihr Campus-Management-System. Das Cockpit wertet aus, es verwaltet keine Studierendendaten.
Keine Auswertung von Personen. Gemessen werden Sachstände und Quellen, nicht die Arbeitsleistung einzelner Mitarbeitender.
Keine Zahl ohne Quelle. Was sich nicht auf ein Dokument oder eine Seite zurückführen lässt, wird nicht als Kennzahl ausgewiesen.
Keine automatischen Entscheidungen. Das Cockpit macht sichtbar und schlägt vor. Was daraus folgt, entscheidet Ihre Einrichtung.
Im Einsatz bei

Hochschule Karlsruhe

HiWi+ ist an der Hochschule Karlsruhe im Einsatz und wurde gemeinsam mit den dortigen Fachbereichen entwickelt, entlang echter Abläufe und nicht am Schreibtisch.

„Uns ging es vor allem darum, administrative Abläufe und Arbeit in der Fakultät zu reduzieren und gleichzeitig den Studierenden einen besseren Service zu bieten, beispielsweise mit dem Fakultäts-Chatbot, dem sie rund um die Uhr Fragen rund um das Studium stellen können. Die HiWi+ Module sind zwar für unsere konkreten Bedürfnisse an der Fakultät entwickelt worden, sind aber sicher auch bestens nutzbar für viele andere Bildungseinrichtungen.“
Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust
Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust Prodekan für die Lehre Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Karlsruhe
Häufige Fragen

Was Hochschulen vor der Einführung fragen

Nein, und das ist bewusst so gebaut. Ausgewertet werden Dokumente, Quellen und Auskunftslagen, nicht die Arbeit einzelner Personen. Diese Frage kommt in jedem Gespräch mit dem Personalrat, deshalb steht die Antwort schon in der Bauweise: Es gibt keine personenbezogene Auswertung.

Nein. Das Cockpit liest vorhandene Quellen, also Webseiten, Ordnungen, Modulhandbücher und bestehende Übersichten. Es ersetzt kein Campus-Management-System und verlangt keine Migration.

Aus Ihren eigenen Quellen. Zu jedem Wert lässt sich aufklappen, aus welchen Dokumenten und Seiten er entstanden ist. Was sich nicht zurückführen lässt, wird nicht als Kennzahl ausgewiesen.

Das hängt davon ab, was Sie steuern wollen. Bewährt haben sich Vollständigkeit und Aktualität der Angaben je Studiengang, die Zahl widersprüchlicher Quellen und, zusammen mit HiWi+ Chat, der Anteil der Fragen, für die keine Quelle vorliegt. Wir legen das im Erstgespräch gemeinsam fest, statt eine Standardliste auszurollen.

Ja, und dort entsteht der größte Nutzen. Der Chat zeigt, was tatsächlich gefragt wird, das Cockpit zeigt, wo die Quellenlage dafür fehlt. Zusammen ergibt das eine Aufgabenliste statt zweier Auswertungen.

Sie legen Rollen fest, auf Wunsch über Ihr Identitätsmanagement. Üblich ist ein lesender Zugang für Dekanat und Leitung und ein pflegender für die Redaktion.

Mit einer Fakultät anfangen

Wir lesen die Quellen einer Fakultät ein und zeigen den Stand, den Sie heute haben. Erfahrungsgemäß ist das erste Ergebnis unbequem und genau deshalb nützlich.

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