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Governance

Prompt-Bibliothek für Hochschulen, mit Freigabe und Verlauf

Die guten Formulierungen liegen heute in Chatverläufen und einzelnen Köpfen. HiWi+ Prompt-Bibliothek macht daraus einen geprüften Bestand: benannt, freigegeben, versioniert und über Fakultäten hinweg einheitlich.

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HiWi+ Prompt-Bibliothek
HiWi+Prompt-BibliothekBibliothekKategorienVariablenVersionenFreigabenPrompt-Bibliothek+ Neuer PromptNAMEKATEGORIESTATUSStudienberatung – StandardantwortBeratungFreigegebenPrüfungsanmeldung erklärenPrüfungFreigegebenModulhandbuch zusammenfassenLehreIn PrüfungFristen & TermineVerwaltungEntwurf
Beispielhafte Darstellung der Bibliothek mit Kategorien, Fassungen und Freigabestand.
Anwendungsfälle

Wofür eine Bibliothek den Unterschied macht

Der Nutzen entsteht selten beim ersten Einsatz, sondern beim zwanzigsten und dann, wenn die Person geht, die es am besten konnte.

Aus verstreut wird auffindbar

Heute liegen die guten Formulierungen in Notizen, Chatverläufen und einzelnen Köpfen. Danach liegen sie an einer Stelle, benannt und wiederauffindbar.

Einheitliche Antworten im Prüfungsamt

Wenn drei Personen dieselbe Anfrage beantworten, sollte dreimal dasselbe herauskommen. Eine geteilte Vorlage sorgt dafür.

KI-Leitlinie in die Praxis bringen

Viele Einrichtungen haben eine Leitlinie beschlossen. Freigegebene Vorlagen sind die Form, in der sie im Alltag tatsächlich ankommt.

Wissen bleibt bei der Einrichtung

Wenn die Person wechselt, die es am besten konnte, bleibt die Vorlage. Das ist der eigentliche Wert der Bibliothek.

Einarbeitung neuer Kräfte

Studentische Hilfskräfte und neue Mitarbeitende starten mit geprüften Vorlagen statt mit einem leeren Feld.

Änderungen kontrolliert ausrollen

Ändert sich eine Frist oder eine Regelung, wird die Vorlage einmal angepasst und gilt danach überall in derselben Fassung.

Zurück zur vorigen Fassung

Wenn sich eine Änderung nicht bewährt, wird die vorherige Fassung wiederhergestellt. Der Verlauf bleibt vollständig erhalten.

Bausteine statt Doppelarbeit

Wiederkehrende Teile wie Anrede, Datenschutzhinweis oder Signatur werden einmal gepflegt und in viele Vorlagen eingesetzt.

Ablauf

Vom verstreuten Bestand zur verbindlichen Fassung

Vier Schritte, und der dritte ist der, den Sammlungen in gemeinsamen Ordnern nicht haben.

1

Bestand einsammeln

Was heute im Haus benutzt wird, wird zusammengetragen. Der erste Bestand kommt fast immer aus vorhandenen Chatverläufen.

2

Ordnen und benennen

Vorlagen bekommen Zweck, Bereich und Platzhalter. Erst dadurch findet sie jemand wieder, der sie nicht selbst geschrieben hat.

3

Prüfen und freigeben

Schreiben, Prüfen und Freigeben sind getrennte Rollen. Ohne Freigabe wird keine Fassung ausgerollt.

4

Nutzen und nachschärfen

Aus der Anwendung entstehen Verbesserungen. Jede Änderung erzeugt eine neue Fassung, die alte bleibt erhalten.

Grundsätze

Was eine Bibliothek von einer Sammlung unterscheidet

Sammeln kann man in jedem Ordner. Verbindlich wird es erst durch diese vier Punkte.

Freigabe ist eine eigene Rolle. Wer eine Vorlage schreibt, gibt sie nicht selbst frei. Genau daran hängt der Unterschied zwischen einer Sammlung und einer verbindlichen Bibliothek.
Nichts geht verloren. Jede Fassung bleibt erhalten und lässt sich wiederherstellen. Das nimmt die Angst, eine bewährte Formulierung durch eine Änderung zu verlieren.
Vorlagen gehören der Einrichtung. Der Bestand lässt sich vollständig exportieren. Er ist Ihr Arbeitsergebnis und nicht an unsere Plattform gebunden.
Sichtbar, was wirklich benutzt wird. Vorlagen, die niemand aufruft, sind kein Wissensschatz. Die Nutzung ist ablesbar, damit der Bestand gepflegt und nicht nur größer wird.
HiWi+ Prompt-Bibliothek · Verlauf
HiWi+Prompt-BibliothekBibliothekVerlaufFreigabenBausteineRollenAntwortvorlage PrüfungsamtFassung 4 · freigegeben · gilt für alle FakultätenFassung 4 · freigegeben am 12. AugustAnsprache vereinheitlicht, Verweis auf die Studienberatung ergänzt.Im EinsatzFassung 3 · abgelöstEnthielt eine veraltete Frist. Wiederherstellbar mit einem Klick.Fassung 2 · abgelöstErste Fassung mit Platzhaltern für Studiengang und Semester.Fassung 1 · angelegt von der Redaktion WirtschaftWer darf wasSchreiben, Prüfen und Freigeben sind getrennte Rollen. Ohne Freigabe wird keine Fassung ausgerollt.
Die freigegebene Fassung oben, darunter die abgelösten. Jede bleibt erhalten und lässt sich wiederherstellen.
Bausteine

Was zum Modul gehört

Bibliothek

Alle Vorlagen mit Zweck, Bereich und Schlagworten. Durchsuchbar auch für Personen, die den Namen nicht kennen.

Verlauf und Freigaben

Jede Fassung mit Zeitpunkt, Person und Änderungsgrund. Die freigegebene Fassung ist erkennbar, ältere bleiben abrufbar.

Bausteine und Platzhalter

Wiederkehrende Textteile und Felder wie Studiengang oder Semester, einmal gepflegt und überall eingesetzt.

Rollen und Bereiche

Getrennte Rechte für Schreiben, Prüfen und Freigeben, je Fakultät oder Einrichtung, auf Wunsch über Ihr Identitätsmanagement.

Grenzen

Was die Bibliothek nicht leistet

Eine Bibliothek ordnet Wissen. Sie ersetzt weder die Entscheidung darüber, was erlaubt ist, noch die Pflege.

Keine Bibliothek ohne Pflege. Ein Bestand, den niemand betreut, veraltet und wird dann zur Fehlerquelle statt zur Hilfe.
Kein Ersatz für eine KI-Leitlinie. Die Bibliothek setzt eine Leitlinie um, sie ersetzt die Entscheidung darüber nicht.
Keine Qualitätsgarantie durch Freigabe allein. Eine freigegebene Vorlage ist geprüft, nicht unfehlbar. Ergebnisse bleiben zu lesen.
Kein Werkzeug zur Beobachtung von Mitarbeitenden. Sichtbar ist, welche Vorlagen benutzt werden, nicht wer wie viel arbeitet.
Im Einsatz bei

Hochschule Karlsruhe

HiWi+ ist an der Hochschule Karlsruhe im Einsatz und wurde gemeinsam mit den dortigen Fachbereichen entwickelt, entlang echter Abläufe und nicht am Schreibtisch.

„Uns ging es vor allem darum, administrative Abläufe und Arbeit in der Fakultät zu reduzieren und gleichzeitig den Studierenden einen besseren Service zu bieten, beispielsweise mit dem Fakultäts-Chatbot, dem sie rund um die Uhr Fragen rund um das Studium stellen können. Die HiWi+ Module sind zwar für unsere konkreten Bedürfnisse an der Fakultät entwickelt worden, sind aber sicher auch bestens nutzbar für viele andere Bildungseinrichtungen.“
Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust
Prof. Dr.-Ing. Hendrik Rust Prodekan für die Lehre Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Karlsruhe
Häufige Fragen

Was Hochschulen vor der Einführung fragen

Weil dort drei Dinge fehlen: eine Freigabe, ein Verlauf und die Gewissheit, welche Fassung gerade gilt. Genau daran entscheidet sich, ob eine Vorlage in einer Behörde oder Hochschule verbindlich benutzt werden darf.

Mit dem, was im Haus schon benutzt wird. Der erste Bestand kommt fast immer aus vorhandenen Chatverläufen und Notizen einzelner Personen. Daraus entstehen zehn bis zwanzig geprüfte Vorlagen, und das ist der Punkt, an dem eine Bibliothek beginnt, sich zu tragen.

Das legen Sie fest. Wichtig ist die Trennung: Wer schreibt, gibt nicht selbst frei. Üblich ist eine fachlich verantwortliche Person je Bereich, auf Wunsch angebunden an Ihr Identitätsmanagement.

Ja, das ist der praktische Nutzen. Eine Leitlinie beschreibt, was erlaubt ist. Freigegebene Vorlagen sind die Form, in der das im Alltag ankommt, ohne dass jemand ein Regelwerk lesen muss.

Ja. Der Bestand lässt sich jederzeit vollständig exportieren. Er ist Ihr Arbeitsergebnis und nicht an unsere Plattform gebunden.

Ja, auf Ebene der Vorlagen: welche aufgerufen werden und welche seit Monaten niemand mehr benutzt. Das ist eine Aussage über den Bestand, nicht über einzelne Personen.

Mit dem anfangen, was schon da ist

Wir sehen uns an, was in Ihrem Haus heute benutzt wird, und zeigen, wie daraus ein geprüfter Bestand mit Freigabe und Verlauf wird. Meist reichen zehn bis zwanzig Vorlagen für den Anfang.

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